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Zahnpflege – aber richtig! Mit diesen Tipps werden Zähne richtig sauber

 In Allgemein

Zweimal am Tag Zähne putzen und die Bakterien sind verschwunden? So einfach ist das leider nicht. Eine herkömmliche Zahnbürste entfernt auch bei gekonnter Technik gerade einmal 60% der Essensreste. Zwar können auch die folgenden Tipps die Zahnreinigung beim Zahnarzt nicht ersetzen, trotzdem tragen sie einen großen Teil zur richtigen Zahnpflege bei.

Nehmen Sie sich Zeit

Experten empfehlen, die Zähne zweimal täglich gründlich zu reinigen. Am besten morgens und abends, wobei die Zahnpflege nicht unmittelbar nach den Mahlzeiten erfolgen sollte. Wie lange Sie Ihre Zähne putzen, richtet sich individuell nach der Anzahl der Zähne, Ihrer Technik sowie den zur Verfügung stehenden Utensilien. Im Schnitt werden die Zähne erst nach zwei bis fünf Minuten richtig sauber.

Zahnseide verwenden

Zusätzlich zur normalen Zahnpflege sollten Sie einmal täglich Zahnseide verwenden. Achten Sie jedoch darauf, dass Zahnfleisch bei der Anwendung nicht zu verletzen. Falls Ihnen die Handhabung Probleme bereitet, finden Sie im Handel auch Alternativen wie Zahnhölzer oder Zahnseidesticks.

Zahnpflege Technik verbessern

Finden Sie heraus, wo Ihre Schwachstellen liegen und Sie Ihre Zahnpflege noch verbessern müssen. Eine Färbetablette zeigt Ihnen deutlich, an welchen Stellen es an Hygiene mangelt. Trainieren Sie Ihre Putztechnik am besten, indem Sie immer nach dem gleichen Schema vorgehen. Experten empfehlen fegende Bewegungen von Rot nach Weiß. Geht diese Technik in Routine über, werden Ihre Zähne deutlich sauberer. Versuchen Sie Druck weites gehend zu vermeiden. Ziehen Sie eine Küchenwaage zu Hilfe, um zu überprüfen, wie stark Sie in Wirklichkeit aufdrücken.

Auf den Fortschritt setzen

Ob elektrische Zahnbürsten wirklich effektiver für die Zahnpflege sind, ist umstritten. Älteren Menschen erleichtern die automatischen Bewegungen aber das Zähneputzen. Kinder sollten hingegen zunächst mit einer manuellen Zahnbürste beginnen, um die richtige Technik zu erlernen. Achten Sie beim Kauf auf einen kleinen Kopf, der eine bessere Erreichbarkeit aller Mundwinkel gewährleistet, sowie abgerundeten Borsten, die das Zahnfleisch schonen. Eine gewissenhafte Pflege der Zahnbürste ist unabdingbar. Nach jeder Zahnpflege sollten Sie die Bürste abspülen und das Utensil nach spätestens drei Monaten wechseln.

Die richtige Zahnpasta verwenden

Auch mit der richtigen Zahnpasta ebnen Sie den Weg für eine gute Zahnpflege. Fluorid ist ein wichtiger Wirkstoff, um den Zahnschmelz zu stärken. 1450 ppm sollte Ihre Zahnpasta enthalten. Lediglich bei Kindern unter sechs Jahren ist ein Gehalt von 500 ppm angebracht. Hinzu kommt der empfohlene RDA Wert, welcher angibt, wie viel Zahnschmelz die groben Teilchen der Zahnpasta vom Zahnschmelz abtragen. Bei herkömmlichen Cremes sollte er einen Wert von 40 bis 70 RDA nicht überschreiten. Spezielle Weißmacher Cremes dürfen hingegen einen Wert von 100 RDA enthalten. Zum dauerhaften Gebrauch sind diese jedoch nicht geeignet.

Kleine Hilfsmittel

Unterstützen Sie Ihre Zahnpflege zudem mit Kaugummi kauen. Zwar entfernen die zuckerfreien(!) Zahnpflege Mittel keinen Plaque, dafür regen sie die Speichelbildung an. Um einen Effekt hervorzurufen müssen Sie den Kaugummi direkt nach dem Essen kauen.

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